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19 | 05 | 2012
Georg Henke gestorben PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Wolfgang Tautz   
Samstag, 21. April 2012 um 14:27 Uhr
 
Georg Henke am 80. Geburtstag gestorben

Georg Henke ist tot. Der langjährige Funktionär und Ex-Trainer starb am 20.04.20012 - an seinem 80. Geburtstag.

Georg Henke war begann seine Laufbahn 1953 beim MTV Dissen am Ammersee und fand in Lünen eine neue Heimat: Bei der Betriebssportgemeinschaft Bergtechnik war er bis 1956. Später arbeitete er als Maschinenbauer auf der Westfalia. Von 1958 bis 1964 war Henke Jugendleiter beim Lüner SV. 1969 übernahm er die Staffel- und Spielleiter-Stelle der Betriebssportvereinigung Lünen. Zeitweise trainierte er auch die Landesliga-Frauen des Lüner SV.

Staffelleiter und Pokal-Verantwortlicher
Verantwortung übernahm Georg Henke auch im Fußballkreis Lüdinghausen: Seit 1984 war er Staffelleiter der Fußball-Kreisliga C. Von 2002 bis 2010 war er Pokalspielleiter, von 1994 bis 2004 Schiedsrichter-Beobachter. Ein weiteres großes Hobby: Henke war 1. Tenor im Männergesangverein "Harmonie" der Zeche Viktoria.
 
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 23. April 2012 um 08:44 Uhr
 
Ständige Konferenz PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, 19. März 2012 um 20:03 Uhr
 
 
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Keine Mehrheit für Kreisstrukturreform

Die Pläne für eine Kreisstrukturreform des Fußball- und Leichtathletik-Verbandes Westfalen (FLVW) liegen vorerst auf Eis. Die Mehrheit der Kreisvorsitzenden hat am Samstag, 17. März 2012 bei der Ständigen Konferenz im SportCentrum Kamen-Kaiserau gegen die Pläne gestimmt. Damit ist klar, dass es keine Delegiertenmehrheit beim außerordentlichen Verbandstag im Mai geben würde.

„Als gute Demokraten akzeptieren wir das Votum der Kreisvorsitzenden“, so FLVW-Präsident Hermann Korfmacher im Anschluss an die Sitzung. Das Präsidium sieht sich aufgrund der Entscheidung veranlasst, den außerordentlichen Verbandstag im Mai nicht einzuberufen.

Zuvor hatte DFB-Vize Korfmacher noch mal mit Nachdruck für die Pläne, die Fußballkreise entsprechend der politischen Kreise Westfalens aufzuteilen, die Strukturen insgesamt zu verschlanken und damit die Kreise für die Zukunft aufzustellen, geworben. „Bewegen statt bewegt werden“, sei das Ziel der Reform. Der demografische Wandel werde sich zunehmend bemerkbar machen. Die Zahl der Mannschaften, die pro Saison vom Spielbetrieb zurückgezogen würden, wachse stetig. Immer mehr Vereine hätten Schwierigkeiten, durchgehende Jugendabteilungen zu stellen oder Ehrenamtliche für die zahlreichen Aufgaben zu finden. „Die Situation wird sich weiter verschärfen“, betonte Korfmacher. Das Präsidium ist nach wie vor davon überzeugt, die besseren Argumente auf seiner Seite zu haben. Offensichtlich ließen die Kreisvorsitzenden sich davon nicht mehrheitlich überzeugen.

„Aber, wir haben immer gesagt, dass wir diese Reform nicht gegen, sondern nur mit den Vereinen durchziehen werden. Es ist schade, aber auch damit wissen wir umzugehen", so Hermann Korfmacher..


FLVW 17.03.2012

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Zuletzt aktualisiert am Montag, 19. März 2012 um 14:34 Uhr
 
Task Force PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, 01. März 2012 um 19:47 Uhr
 
 
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FLVW-Funktionäre zu Besuch im Fußballkreis Lüdinghausen

"Noch keinen besseren Vorschlag"
Wenig Gegenwind für die Task-Force-Vertreter / Beide Positionen unverändert

Die Funktionäre aus Kaiserau unter Sperrfeuer? Massenschelte für die Gesandten des Fußball- und Leichtathletik-Verbandes Westfalen (FLVW)? Nein, die Informationsveranstaltung am Dienstagabend (28.02.2012) im „Plettenberger Hof“ in Nordkirchen ging gesittet und unerwartet ruhig über die Bühne. Als Vertreter der Task-Force des FLVW stellten Direktor Carsten Jaksch-Nink und Peter Wolf, der Vizepräsident Finanzen, die neuen Vorschläge zur Kreisstrukturreform vor. Und die ist im Fußballkreis Lüdinghausen besonders unpopulär.

Die Fußballkreise sollen von jetzt 33 auf höchstens 26 verkleinert werden, und zwar in den Grenzen der kommunalen Kreise und kreisfreien Städte. Der Kreis Lüdinghausen würde dann von der Landkarte des FLVW verschwinden, die Vereine würden den Kreisen Coesfeld und Unna-Hamm zugeordnet.

Zu Beginn des Info-Abends am Dienstag machte Kreisvorsitzender Werner Kretschmer deutlich, dass der Kreis unverändert gegen die Pläne stimmen werde. Diese Haltung basiert auf dem fast einstimmigen Beschluss eines außerordentliches Kreistages im März 2011. Gegen Ende der Veranstaltung betonte Kretschmer noch einmal: „Der Kreis hat gewachsene Strukturen, wir wollen zusammenbleiben.“

Es war auch nicht zu erwarten, dass die beiden Verbands-Vertreter einen Meinungswechsel herbeidiskutieren könnten. Sie waren bemüht, zwei Dinge zu betonen: Zum einen führe an der Reform kein Weg vorbei, vor allem aus demografischen und finanziellen Gründen. „Wir müssen etwas tun, sonst sind wir in zehn Jahren dazu gezwungen – und dann in einer deutlich schlechteren Position“, erklärte Wolf. Zum anderen sei noch nichts entschieden. „Wir öffnen uns für alle Argumente. Vielleicht bleibt am Ende ja alles wie bisher“, sagte Jaksch-Nink. Davon allerdings geht im Bezirk Lüdinghausen niemand aus. Der kleine Kreis hat in den entscheidenden Gremien kaum Stimmengewicht, und die großen Kreise sind offenbar dafür.

Wolf und Jaksch-Nink erläuterten, was sich gegenüber dem ersten Reformentwurf verändert habe. Die wichtigsten Punkte: Sie soll nicht schon 2013, sondern erst 2016 in Kraft treten. Ein aus mehr als einem ehemaligen Kreis gebildeter neuer Kreis kann vorübergehend von einer Doppelspitze geführt werden. Und wenn ein Verein zu einem anderen Kreis gehören möchte, sollen das nicht mehr die beiden betreffenden Kreise entscheiden, sondern das FLVW-Präsidium.

Wolf weiß, dass der Reformplan eine große Schwäche hat: Einige Kreise sind sehr klein, andere sehr groß. „Wir haben bislang aber noch keinen besseren Vorschlag gehört“, sagte Wolf. Sicher scheint schon eine Fusion der Kreise Unna und Hamm zu sein. Es gebe auch Überlegungen, dass Borken und Coesfeld zusammengehen. Das würde Vereine in Randlage, wie den SV Herbern, besonders hart treffen.

Weitere Fahrtwege waren am Dienstag das Hauptargument der Gegner. „Es gibt durch die Reform ja nicht mehr Kinder, aber es werden Kinder mit dem Fußball aufhören, weil die Wege zu weit sind“, meinte Kunibert Gerij, Vorsitzender von Westfalia Vinnum. Moniert wurde zudem, dass die Kreisliga-Meister womöglich nicht mehr automatisch aufsteigen. Jaksch-Nink entgegnete: „Weil die Zahl der Bezirksligen verringert wird, gäbe es in Zukunft sowieso keinen sicheren Aufsteiger aus dem Kreis Lüdinghausen mehr.“ Die Task-Force sei weiter offen für Verbesserungsvorschläge.

Westfälische Nachrichten 01.03.2012


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Werner Kretschmer betonte gegenüber den FLVW-Vertretern Peter Wolf und Carsten Jaksch-Nink erneut das Nein des Fußballkreises zu den Reformplänen.
 
 
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 01. März 2012 um 17:01 Uhr
 
Neues ePostfach PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, 22. Februar 2012 um 20:47 Uhr


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Neues ePostfach - 'Zimbra' löst Oracle ab

Ab dem 01.03.2012 löst das neue e.Postfachsystem auf Zimbra-Basis das mittlerweile veraltete Oracle-Postfach ab. Die Anmeldung an das neue e.Postfach funktioniert wie auch bei dem alten System mit den bekannten Kennungen, so DFB Medien.

E-Mails aus dem Altsystem werden übernommen, ebenso angelegte Verteiler und Regeln, sofern technisch möglich. Signaturen und Ordnerstrukturen der Adressbücher werden nicht übernommen. Gleichzeitig soll die Mailquota (Postfachgröße) von jetzt 100 MB auf mindestens 300 MB oder sogar 1 GB vergrößert werden. Outlook-Nutzer werden mit der neuen Umgebung bestens zurechtkommen.

Quelle: www.flvw.de
 
 
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 23. Februar 2012 um 09:09 Uhr
 
Krombacher-Abend 2012 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, 08. Februar 2012 um 21:13 Uhr
 
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Kreis Lüdinghausen hat die besten Teams geehrt

Die Endspielteilnehmer und Halbfinalisten des Kreispokals 2010/11 sowie Kreisligameister Werner SC wurden vom Fußballkreis Lüdinghausen und vom Wettbewerbssponsor geehrt. Die Beteiligung an der Veranstaltung durch Vereinsvertreter war allerdings mäßig.

Für fünf Vereine aus dem Fußballkreis Lüdinghausen ist der nächste Mannschaftsabend gesichert. Sie wurden für das Erreichen der beiden Finalrunden im DFB-Pokal auf Kreisebene mit Bier der Krombacher-Brauerei, dem Hauptsponsor des Pokalwettbewerbs, geehrt.

Neben Pokalgewinner SV Herbern und dem unterlegenen Finalisten FC Nordkirchen waren die beiden Halbfinalisten Union Lüdinghausen und Fortuna Seppenrade, der Werner SC als Kreismeister der Saison 2010/2011 sowie der Kreisvorstand zur Feier nach Nordkirchen eingeladen worden.

Aber nur wenige Vertreter der fünf Vereine machten von der Möglichkeit Gebrauch, 25 Spieler oder Funktionäre zu dem Traditionsabend in die Schlossgemeinde zu schicken, sodass viele Plätze leer blieben.

Alexander Horster, Bezirksvertreter des Kreispokal-Hauptsponsors, sprach in seiner Eröffnung von einem „aufregenden Pokal-Wettbewerb“. Danach nahm er gemeinsam mit dem Kreisvorsitzenden Werner Kretschmer die Ehrungen für die besten Teilnehmer des Kreispokal 2010/11 vor. Über 100 Liter Bier darf sich Pokalsieger SV Herbern freuen, 20 Liter weniger sind es beim FC Nordkirchen. Je 50 Liter erhielten die Halbfinalisten aus Lüdinghausen und Seppenrade.

Dank der meist geschossenen Tore in den einzelnen Pokalrunden konnten alle anwesenden Vereine einen weiteren Gutschein über 30 Liter in Empfang nehmen. Auch den Schiedsrichtern wurde für ihre Einsätze gedankt. Sie erhielten ein Partyfässchen.

Westfälische Nachrichten 07.02.2012
 
 
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Fußballkreis-Vorsitzender Werner Kretschmer (2.v.r.) und Alexander Horster vom Hauptsponsor (Mitte) zeichneten die besten vier Mannschaften des Kreispokals und A-Liga-Meister Werner SC aus.
 
 
 
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 23. Februar 2012 um 09:24 Uhr
 
Internationale Wochen gegen Rassismus PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, 20. Februar 2012 um 19:17 Uhr


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Internationale Wochen gegen Rassismus vom 12. - 25.03.2012

Wie auch in den letzten Jahren möchte der DFB, den Interkulturellen Rat im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2012 erneut unterstützen.

Die Internationalen Wochen gegen Rassismus finden in diesem Jahr vom 12. bis zum 25. März 2012 statt. Wir möchten uns wieder mit entsprechenden Stadiondurchsagen und durch weitere Maßnahmen in allen Spielklassen bei diesen Aktionswochen engagieren und beteiligen:

• Stadiondurchsagen an den Spieltagen zwischen dem 12. – 25. März 2012
• Abdruck der Stadiondurchsage in den Stadionheften der Vereine
• Spot / Trailer „Rassismus fängt im Kopf an“

Den Spot können Sie unter folgendem Link herunterladen http://www.internationale-wochen-gegen-rassismus.de/materialien/rassismus-faengt-im-kopf-an

Bitte unterstützen Sie diese gemeinsame Aktion des Fußballs mit dem Interkulturellen Rat und setzen Sie damit ein deutliches und nachhaltiges Zeichen, dass Rassismus und Diskriminierung in unserem Sport nichts zu suchen haben.

Wir möchten uns für Ihre Kooperation und Unterstützung bedanken und hoffen, dass wir mit den Aktionen im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus erneut ein deutliches Zeichen gegen Rassismus und Diskriminierung im Fußball setzen können.

Quelle: www.flvw.de
 
 
Zuletzt aktualisiert am Freitag, 24. Februar 2012 um 09:49 Uhr
 
Kreishallenmeisterschaft Ü-50 Alte Herren 2012: FC Nordkirchen holt den Titel PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, 31. Januar 2012 um 19:56 Uhr
 
 
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FC Nordkirchen schlägt Ü50-Teams
 
Bei den Ü32-Mannschaften hat es nicht geklappt. Dafür aber bei den Ü50-Teams. Der FC Nordkirchen ist neuer Kreishallenmeister bei den Ü50-Mannschaften und löst den PSV Bork als Titelträger ab.

„Es gibt sieben Sieger und einen Gewinner“, lobte Kreisaltherrenobmann Dieter Gay bei der Siegerehrung den sportlich fairen Verlauf der Kreishallenmeisterschaften, die von Fortuna Seppenrade in der Halle der Realschule in Lüdinghausen ausgetragen wurde. Er überreichte Paul Schürmann vom FC Nordkirchen den Meisterpokal. Als bester Spieler des Turnieres wurde Harald Oellrich gewählt. Bernhard Melchers vom FC Nordkirchen erhielt das Trikot für den besten Torwart.


Das Trikot für den erfolgreichsten Torschützen war zunächst Martin Steinkamp von Union Lüdinghausen mit fünf Toren zugesprochen worden. Aber nach einigen Überprüfungen stellte sich heraus, dass „Heine“ Weitkamp vom mehrfachen Gewinner dieser Meisterschaftsserie, SV Südkirchen, mit sechs Toren erfolgreichster Schütze war. Nachdem die SG Selm wegen Spielermangels bereits in der Woche vor dem Turnier seine Absage erteilte, musste auch noch für BW Ottmarsbocholt Ersatz gefunden werden. Nachbar VfL Senden half dafür aus.


Spannung bis zum Schluss

Bis auf das 1:1-Unentschieden gegen den Werner SC ging der FC Nordkirchen ungeschlagen durch das Turnier. Nach den Erfolgen gegen SV Südkirchen, Union Lüdinghausen, Fortuna Seppenrade und VfL Senden musste gegen den PSV Bork die letzte Hürde genommen werden.

Vergeblich hoffte Union Lüdinghausen auf die Schrittmacherdienste des Titelverteidigers PSV Bork. FC Nordkirchen und PSV Bork standen sich im vorletzten Turnierspiel gegenüber. Durch das Führungstor von Rainer Schlering für die Borker gingen die Hoffnungen von Union weiter. Aber durch den Ausgleich von Christoph Heitkamp und die beiden Siegtreffer von Paul Schürmann zerrannen die Hoffnungen der Lüdinghausener. Union Lüdinghausen kann für sich in Anspruch nehmen, mehr als doppelt so viele Tore als der Meister erzielt zu haben.

Ruhr Nachrichten 31.01.2012
 
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FC Nordkirchen ist neuer Kreishallenmeister bei den Ü50-Mannschaften
 
 
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 23. Februar 2012 um 09:24 Uhr
 
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